Title:

Visuelles Erkennen und Bildschaffen

Description:  Aus der Verbindung von Sinnesreizen und Tätigkeiten läßt sich letztlich erklären, was Lebewesen dazu befähigt, auf Umweltreize sinnvoll zu reagieren.
Author:MMag. Manfred Gotthalmseder
deutsch
  
ISBN: 0486241386   ISBN: 0486241386   ISBN: 0486241386   ISBN: 0486241386 
 
  Wir empfehlen:       
  Zum Titelblatt
Zum Textbeginn
 
 
Inhaltsverzeichnis:
Zur Mitte des Verzeichnisses: *

Die Suche nach dem Anfang visuellen Erkennens *

Erste Fragen *
Vom Einfachen zum Differenzierten, vom Abstrakten zum Konkreten *
Erste Vorfahren *
Erste Unterscheidungen *
Erste Verarbeitungsprozesse *
Erste Theorie der Objekterkennung *
Abgrenzung von Wahrnehmung gegenüber Vorstellungen: *
Rechtfertigung der Vorgangsweise *
Die Erklärungsrichtung bestimmt den Ausschnitt der Betrachtung *
Für und Wider der Konzentration auf einen Ausschnitt *
Kurze programmatische Vorschau *
 1.Teil Von Lichtreizen zu Bildinformationen* Die optische Reizleitung im Gehirn *
Die Anatomie des optischen Systems *
1. Konturkapitel: Helligkeitsgrenzen *
1.1. Vorbereitung des Bildes für die Kontursysteme *
2. Konturkapitel: Konturierung nach Helligkeit *
2.1. Konturausarbeitung durch rezeptive Felder *
2.2. Konturausarbeitung durch Augenzittern ? *
3. Konturkapitel: Die Farbgrenzen *
3.1. Warum haben Spektralfarben eine verschiedene Helligkeit? *
3.2. Die Grundfarben *
3.3. Die Trennung von Farbe und Helligkeit *
3.4. Die Farbkonturierung durch die Doppelgegenfarbenzellen *
3.5. Das Farbdifferenzierungsvermögen *
3.6. Der Farbabgleich und die Erfassung der Objekteigenfarbe *
4. Konturkapitel: Entfernungskonturen *
4.1. Die Fokussierung *
4.2. Die Stereooptik *
4.3. Der Vergleich der beiden Netzhautbilder *
5. Konturkapitel: Die Abgenzung des Bewegten *
5.1. Die Objektfixierung *
5.2. Die Konturierung des Bewegten *
5.3. Bewegungsrichtung und Geschwindigkeit *
5.4. Der Beitrag des Bewegungssehens zur Tiefenwahrnehmung *
6. Konturkapitel: Die Richtung von Konturen *
7. Konturkapitel: Schließen von Konturlücken *
8. Konturkapitel: Kontur nach Größe *
9. Konturkapitel: Strukturengrenzen und die Texturbereichstrennung *
9.1. Welche Textureigenschaften sind leicht erfaßbar? *
9.2. Abgrenzung von Textur- und Formverarbeitung *
9.3. Erkennen von Wiederholungen (Rapporten) und Symmetrien *
9.4. Empirische Beweise für das Signalflußmodell zur Texturrapporterkennung *
9.5. Die Konturierung von Texturbereichen *
9.6. Der Beitrag der Rapporterfassung zur Erfassung der dritten Dimension *
10. Konturkapitel: Die Kombination der Kontursysteme *
10.1. Der Schatten *
10.2. Reflexion und Oberflächenreflexion *
10.3. Umrißkonturen und Objektkanten *
10.4. Farb- und Helligkeitsgrenzen auf Objekten *
Erster Exkurs in das Bildschaffen * I. Konturen *
II. Schatten und Glanz *
III. Farbe *
IV. Texturen *
V. Erste ästhetische Theorie *
VI. Der Impressionismus, Beginn einer Bewußtwerdung *
2. Teil Von Bildinformationen zu Objekteigenschaften* Allgemeine Bemerkungen zum Wesen visueller Wahrnehmungen *
Grundlagen aller folgenden Verarbeitungsschritte *
A. Die Erfassung von Verhältnissen *
B. Die Umlegung einer Raumdimension auf eine Zeitachse *
C. Die Signalflußmodelle *
1. Eigenschaftenkapitel: Die Trennung der Flächen *
2. Eigenschaftenkapitel: Die Zuweisung erster Eigenschaften; grobes Erfassen *
2.1. Eigenfarbe und Struktur *
2.2. Die Objektgröße *
2.3. Die Bewegung im Verhältnis zum Betrachter *
2.4. Die Position innerhalb des Gesichtsfeldes *
3. Eigenschaftenkapitel: Die flächendeckende Erfassung von Entfernung und Bewegung *
3.1. Winkel Kreuzungen und Enden *
3.2. Die Erfassung der Entfernung und Bewegungsrichtung der Reize in zeitlich aufeinanderfolgenden Bildern *
3.3. Der Beitrag des Bewegungssehens zur Tiefenwahrnehmung *
4. Eigenschaftenkapitel: Die Trennung von Figur und Grund *
4.1. Die Ergänzung fehlender Tiefenwerte *
4.2. Die Trennung von Figur und Grund auf Basis der Tiefenwerte *
5. Eigenschaftenkapitel: Die Form *
5.1. Das Achsenskelett oder Strukturgerüst *
5.2. Die Konturflußebene *
6. Eigenschaftenkapitel: Die Zerlegung von Objekten in einfache Teilformen *
8. Eigenschaftenkapitel: Die dritte Dimension *
8.1. Die Zeitraumebene *
8.2. Zwei Arten von Verkürzungen *
8.4. Die Entzerrung der Konturwinkel. *
8.5. Die parallele Erfassung von Flächenausrichtungen *
8.6. Der Nutzen von Schattierungen für die Tiefenausarbeitung *
9. Eigenschaftenkapitel: Das räumliche Zueinander der Objekte *
9.1. Definierte und assoziative Verbindungen *
9.2. Sehen und Merken einer Objektposition *
9.3. Das Verhältnis eines Punktes zu einem Objekt *
9.4. Die Bemessung der Position von Objekten zueinander *
9.5. Die Vorherrschaft der Horizontalen und Vertikalen *
9.6. Die Positionsbestimmung durch Verbindung von Objektkonturen *
10. Eigenschaftenkapitel: Erfassen der Bewegungen von Objektteilen *
11. Eigenschaftenkapitel: Überblick *
11.1. Erwartungen versus Ergebnisse *
Zweiter Exkurs in das Bildschaffen * I. Die Trennung objektspezifischer und bildspezifischer Verarbeitung *
I.1. Sehen und wiedergeben ohne zu erkennen *
I.2. Erkennen ohne Bestimmung der räumlichen Position von Objekten *
I.3. Wieso wir wissen, daß das Gehirn nicht nach dem Prinzip des Schablonenabgleich arbeitet *
II. Die Notwendigkeit der Reihenfolge *
II.1. Objektwissen und Wissen um bildspezifische Gesetze müssen unterschieden werden! *
III. Die Entwicklung der Objektdifferenzierung in der Kinderzeichnung *
III.1. Die Trennung der Formen *
III.2. Ein Winkel, zwei Geraden *
III.3. Die Rechtwinkeligkeit der Strukturgerüste *
III.4. Die Tendenz zur Rechtwinkeligkeit und optische Täuschungen *
III.5. Die Zerlegung der Objekte in einfache Teilformen *
III.6. Studien zur Positionierung *
III.7. Figur und Grund *
IV. Die Darstellung dreidimensionaler Körper *
IV.1. Überblick über verschiedene Darstellungsformen der Geometrie *
V. Die Entwicklung der Perspektive beim Kind *
V.1. Die Reihenfolge der Zeichensysteme *
VI. Wie bildspezifische Gesetze im Laufe der Kunstgeschichte in die Bilder kamen *
VII. Die Darstellung von Bewegung *
VII.1. Die Entwicklung der Dynamik im bildenden Schaffen *
VIII. Die Bedeutung bildnerischer Fähigkeiten *


3. Teil Von Eigenschaften zu Objekten *

1. Objektkapitel: Die Erkennung von Impulsmustern *
1.1. Argumente für eine hierachische Verschaltung *
2. Objektkapitel: Bottom up und Top down *
2.1. Erster Ansatz zur Lenkung der Aufmerksamkeit *
3. Ist das Modell damit beendet? *
Teil 4 Die Selbstorganisation des Visuellen Systems * These 1: Erkennen basiert auf Datenkompression *
Dynamik: Kraft und Bewegung im starren Bild *
These 2: Erkennen basiert auf Datenselektion *
Selektieren bedeutet sieben *
These 3: Erkennen bedeutet letztlich Messen *
Qualität und Quantität *
These 4: Erkennen ist speichern , vergleichen und wiederauffinden *
These 5: Erkennen ist Erkenntnisgewinn, und dieser basiert auf Evolutionsgesetzen *
These 6: Erkennen bedeutet klassifizieren *
Das Problem der vieldimensionalen Ordnung *
Wie sich das visuelle System selbst verschaltet * 1. Entwicklungskapitel: Der Beitrag der klassischen Konditionierung *
2. Entwicklungskapitel: Pawlow auf die Sehrinde *
2.1. Die Zentrum/Umfeld Kontur *
2.2. Gerichtete Zellverbindungen *
2.4. Der Signalfluß *
2.5. Konturwinkelverarbeitung *
2.6. Von Eigenschaften zu Objekten *
2.7. Von Objekten zu Ereignissen *
2.8. Von Ereignissen zur Voraussicht und zur "parallelen Welt" *
2.8. Sprache und Erkenntnisgewinn *
2.10. Theorien zum Gedächtnis und ihr Bezug zum Erkenntnisgewinn *
2.11. Sind die Regeln des Erkenntnisgewinns durch Logik zu finden? *
3. Entwicklungskapitel: Was mit den Wahrnehmungen weiter geschieht *
3.1. Wie es zu Handlungen kommt *
3.2. Wie die Fähigkeit zur Voraussicht das Verhalten beeinflußt *
3.3. Wille, Moral und Bewußtsein *
Dritter Exkurs in das Bildschaffen * I. Die Grundlage des ästhetischen Empfindens *
II. Ästhetik und Bedürfnisse bzw. die Sachästhetik *
III. Ästhetik und der Erkenntnistrieb bzw. die Formästhetik *
Schluß *

Anhang: *

1. Farbenlehre zum Ausprobieren *
1.1. Die Grundfarben *
1.2. Die additive Farbmischung *
1.3. Eigene Experimente *
1.4. Die subtraktive Farbmischung *
1.5. Farbmischung in der Praxis *
1.6. Alltagsbeispiele zur additiven Farbmischung *
Literaturverzeichnis *
 
 
  
Human Anatomy Coloring Book (Colouring Books)
Sonstige Artikel:
Staatsrecht I: Grundlagen, Verfassungsorgane, Staatsfunktionen
Straßenfeger 17 - Der dritte Handschuh/Die Katze im Sack
von Eberhard Itzenplitz,
Jürgen Roland
Doidy Cup - der gesunde Trinklernbecher
von Bickiepegs
Zoff in Beverly Hills
von Richard Dreyfuss,
Nick Nolte,
Paul Mazursky
 
   
 
     

This web site is a part of the project StudyPaper.com.
We are grateful to MMag. Manfred Gotthalmseder for contributing this article.

Back to the topic site:
StudyPaper.com/Startseite/Computer/Informatik/Bioinformatik

External Links to this site are permitted without prior consent.
   
  deutsch  |  Set bookmark  |  Send a friend a link  |  Copyright ©  |  Impressum