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Zum Titelblatt Zum Textbeginn
Die Suche nach dem Anfang visuellen Erkennens * Vom Einfachen zum Differenzierten, vom Abstrakten zum Konkreten * Erste Vorfahren * Erste Unterscheidungen * Erste Verarbeitungsprozesse * Erste Theorie der Objekterkennung * Abgrenzung von Wahrnehmung gegenüber Vorstellungen: * Rechtfertigung der Vorgangsweise * Die Erklärungsrichtung bestimmt den Ausschnitt der Betrachtung * Für und Wider der Konzentration auf einen Ausschnitt * Kurze programmatische Vorschau * Die Anatomie des optischen Systems * 1. Konturkapitel: Helligkeitsgrenzen * 1.1. Vorbereitung des Bildes für die Kontursysteme * 2. Konturkapitel: Konturierung nach Helligkeit * 2.1. Konturausarbeitung durch rezeptive Felder * 2.2. Konturausarbeitung durch Augenzittern ? * 3. Konturkapitel: Die Farbgrenzen * 3.1. Warum haben Spektralfarben eine verschiedene Helligkeit? * 3.2. Die Grundfarben * 3.3. Die Trennung von Farbe und Helligkeit * 3.4. Die Farbkonturierung durch die Doppelgegenfarbenzellen * 3.5. Das Farbdifferenzierungsvermögen * 3.6. Der Farbabgleich und die Erfassung der Objekteigenfarbe * 4. Konturkapitel: Entfernungskonturen * 4.1. Die Fokussierung * 4.2. Die Stereooptik * 4.3. Der Vergleich der beiden Netzhautbilder * 5. Konturkapitel: Die Abgenzung des Bewegten * 5.1. Die Objektfixierung * 5.2. Die Konturierung des Bewegten * 5.3. Bewegungsrichtung und Geschwindigkeit * 5.4. Der Beitrag des Bewegungssehens zur Tiefenwahrnehmung * 6. Konturkapitel: Die Richtung von Konturen * 7. Konturkapitel: Schließen von Konturlücken * 8. Konturkapitel: Kontur nach Größe * 9. Konturkapitel: Strukturengrenzen und die Texturbereichstrennung * 9.1. Welche Textureigenschaften sind leicht erfaßbar? * 9.2. Abgrenzung von Textur- und Formverarbeitung * 9.3. Erkennen von Wiederholungen (Rapporten) und Symmetrien * 9.4. Empirische Beweise für das Signalflußmodell zur Texturrapporterkennung * 9.5. Die Konturierung von Texturbereichen * 9.6. Der Beitrag der Rapporterfassung zur Erfassung der dritten Dimension * 10. Konturkapitel: Die Kombination der Kontursysteme * 10.1. Der Schatten * 10.2. Reflexion und Oberflächenreflexion * 10.3. Umrißkonturen und Objektkanten * 10.4. Farb- und Helligkeitsgrenzen auf Objekten * II. Schatten und Glanz * III. Farbe * IV. Texturen * V. Erste ästhetische Theorie * VI. Der Impressionismus, Beginn einer Bewußtwerdung * Grundlagen aller folgenden Verarbeitungsschritte * A. Die Erfassung von Verhältnissen * B. Die Umlegung einer Raumdimension auf eine Zeitachse * C. Die Signalflußmodelle * 1. Eigenschaftenkapitel: Die Trennung der Flächen * 2. Eigenschaftenkapitel: Die Zuweisung erster Eigenschaften; grobes Erfassen * 2.1. Eigenfarbe und Struktur * 2.2. Die Objektgröße * 2.3. Die Bewegung im Verhältnis zum Betrachter * 2.4. Die Position innerhalb des Gesichtsfeldes * 3. Eigenschaftenkapitel: Die flächendeckende Erfassung von Entfernung und Bewegung * 3.1. Winkel Kreuzungen und Enden * 3.2. Die Erfassung der Entfernung und Bewegungsrichtung der Reize in zeitlich aufeinanderfolgenden Bildern * 3.3. Der Beitrag des Bewegungssehens zur Tiefenwahrnehmung * 4. Eigenschaftenkapitel: Die Trennung von Figur und Grund * 4.1. Die Ergänzung fehlender Tiefenwerte * 4.2. Die Trennung von Figur und Grund auf Basis der Tiefenwerte * 5. Eigenschaftenkapitel: Die Form * 5.1. Das Achsenskelett oder Strukturgerüst * 5.2. Die Konturflußebene * 6. Eigenschaftenkapitel: Die Zerlegung von Objekten in einfache Teilformen * 8. Eigenschaftenkapitel: Die dritte Dimension * 8.1. Die Zeitraumebene * 8.2. Zwei Arten von Verkürzungen * 8.4. Die Entzerrung der Konturwinkel. * 8.5. Die parallele Erfassung von Flächenausrichtungen * 8.6. Der Nutzen von Schattierungen für die Tiefenausarbeitung * 9. Eigenschaftenkapitel: Das räumliche Zueinander der Objekte * 9.1. Definierte und assoziative Verbindungen * 9.2. Sehen und Merken einer Objektposition * 9.3. Das Verhältnis eines Punktes zu einem Objekt * 9.4. Die Bemessung der Position von Objekten zueinander * 9.5. Die Vorherrschaft der Horizontalen und Vertikalen * 9.6. Die Positionsbestimmung durch Verbindung von Objektkonturen * 10. Eigenschaftenkapitel: Erfassen der Bewegungen von Objektteilen * 11. Eigenschaftenkapitel: Überblick * 11.1. Erwartungen versus Ergebnisse * I.1. Sehen und wiedergeben ohne zu erkennen * I.2. Erkennen ohne Bestimmung der räumlichen Position von Objekten * I.3. Wieso wir wissen, daß das Gehirn nicht nach dem Prinzip des Schablonenabgleich arbeitet * II. Die Notwendigkeit der Reihenfolge * II.1. Objektwissen und Wissen um bildspezifische Gesetze müssen unterschieden werden! * III. Die Entwicklung der Objektdifferenzierung in der Kinderzeichnung * III.1. Die Trennung der Formen * III.2. Ein Winkel, zwei Geraden * III.3. Die Rechtwinkeligkeit der Strukturgerüste * III.4. Die Tendenz zur Rechtwinkeligkeit und optische Täuschungen * III.5. Die Zerlegung der Objekte in einfache Teilformen * III.6. Studien zur Positionierung * III.7. Figur und Grund * IV. Die Darstellung dreidimensionaler Körper * IV.1. Überblick über verschiedene Darstellungsformen der Geometrie * V. Die Entwicklung der Perspektive beim Kind * V.1. Die Reihenfolge der Zeichensysteme * VI. Wie bildspezifische Gesetze im Laufe der Kunstgeschichte in die Bilder kamen * VII. Die Darstellung von Bewegung * VII.1. Die Entwicklung der Dynamik im bildenden Schaffen * VIII. Die Bedeutung bildnerischer Fähigkeiten *
1.1. Argumente für eine hierachische Verschaltung * 2. Objektkapitel: Bottom up und Top down * 2.1. Erster Ansatz zur Lenkung der Aufmerksamkeit * 3. Ist das Modell damit beendet? * Dynamik: Kraft und Bewegung im starren Bild * These 2: Erkennen basiert auf Datenselektion * Selektieren bedeutet sieben * These 3: Erkennen bedeutet letztlich Messen * Qualität und Quantität * These 4: Erkennen ist speichern , vergleichen und wiederauffinden * These 5: Erkennen ist Erkenntnisgewinn, und dieser basiert auf Evolutionsgesetzen * These 6: Erkennen bedeutet klassifizieren * Das Problem der vieldimensionalen Ordnung * 2. Entwicklungskapitel: Pawlow auf die Sehrinde * 2.1. Die Zentrum/Umfeld Kontur * 2.2. Gerichtete Zellverbindungen * 2.4. Der Signalfluß * 2.5. Konturwinkelverarbeitung * 2.6. Von Eigenschaften zu Objekten * 2.7. Von Objekten zu Ereignissen * 2.8. Von Ereignissen zur Voraussicht und zur "parallelen Welt" * 2.8. Sprache und Erkenntnisgewinn * 2.10. Theorien zum Gedächtnis und ihr Bezug zum Erkenntnisgewinn * 2.11. Sind die Regeln des Erkenntnisgewinns durch Logik zu finden? * 3. Entwicklungskapitel: Was mit den Wahrnehmungen weiter geschieht * 3.1. Wie es zu Handlungen kommt * 3.2. Wie die Fähigkeit zur Voraussicht das Verhalten beeinflußt * 3.3. Wille, Moral und Bewußtsein * II. Ästhetik und Bedürfnisse bzw. die Sachästhetik * III. Ästhetik und der Erkenntnistrieb bzw. die Formästhetik * Anhang: * 1.1. Die Grundfarben * 1.2. Die additive Farbmischung * 1.3. Eigene Experimente * 1.4. Die subtraktive Farbmischung * 1.5. Farbmischung in der Praxis * 1.6. Alltagsbeispiele zur additiven Farbmischung * |
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